Anwendungsgebiete

Grundsätzlich lassen sich fast alle akuten oder chronischen Erkrankungen bei Menschen aller Altersgruppen homöopathisch behandeln.

Akute Erkrankungen

wie z.B. Magen-Darm-Beschwerden, Mittelohrentzündungen, grippale Infekte, Blasenentzündungen, Kinderkrankheiten, Kopfschmerzen klingen unter homöopathischer Behandlung schneller wieder ab und Komplikationen können meist verhindert werden.

Besonders gute Möglichkeiten bietet die Homöopathie bei der Behandlung

chronischer Erkrankungen

wie z.B. Allergien, Infektanfälligkeit, Migräne, Neurodermitis usw. Auch psychische Störungen wie Depressionen, Ängste, Bettnässen, Hyperaktivität usw. können behandelt werden.

Auch im Bereich der

ersten Hilfe

bei Verletzungen oder hochakuten Erkrankungen (Asthmaanfall o.ä.) kann die Homöopathie Erstaunliches leisten. Hier berate ich Sie auch gern bei der Zusammenstellung einer für Sie passenden Hausapotheke.

Die Homöopathie hat aber auch Grenzen. Da die sie über eine Aktivierung der Selbstheilungskräfte heilt, sind ihre Grenzen dann erreicht, wenn einzelne Organe soweit geschädigt sind, dass ihr ursprünglicher Zustand nicht mehr hergestellt werden kann oder die körperliche Reaktionsfähigkeit des Organismus stark herabgesetzt ist. Hier kann die Homöopathie  –ggf. begleitend zur schulmedizinischen Behandlung- Beschwerden lindern auch wenn keine Heilung mehr möglich ist.

Schwere Verletzungen oder Knochenbrüche müssen chirurgisch versorgt werden, auch manch andere Operation lässt sich nicht vermeiden. Hier kann die Homöopathie aber die Wundheilung fördern, Narkosefolgen mildern usw.